Hey Leute, ich frage mich, ab wann der Punkt erreicht ist, an dem Ergotherapie wirklich sinnvoll ist – also nicht nur nach einem großen Ereignis wie Schlaganfall oder Unfall, sondern auch bei schleichenden Einschränkungen im Alltag, z.B. Schmerzen, schneller Erschöpfung, Problemen mit Feinmotorik oder Konzentration. In meiner Familie gibt es jemanden, der zunehmend Schwierigkeiten im Haushalt, bei Büroarbeiten und im sozialen Alltag hat, sich aber noch nicht so richtig „krank genug“ für Therapie fühlt. Wie habt ihr das erlebt: Wer hat euch zur Ergotherapie geschickt, was wurde dort konkret gemacht und hattet ihr das Gefühl, dass die Behandlung im Alltag wirklich etwas verändert hat? Danke schon mal und viele Grüße, Patrick