Servus
ich kann das gut nachvollziehen, genau an so einem Punkt war ich auch mal. Nach außen lief alles okay, aber innerlich hatte ich das Gefühl, dass da noch mehr gehen müsste und ich irgendwie auf der Stelle trete.
Ich habe damals zuerst ein klassisches Karrierecoaching gemacht. Das war auch hilfreich, vor allem um Ziele klarer zu definieren und Entscheidungen strukturierter anzugehen. Aber ich hatte immer wieder das Gefühl, dass ich zwar wusste, was ich tun sollte, es aber trotzdem nicht wirklich umgesetzt habe. Da war irgendwie eine innere Bremse, die ich nicht richtig greifen konnte.
Erst durch ein emotionsfokussiertes Coaching hat sich das bei mir verändert. Da geht es weniger um Strategien und mehr darum zu verstehen, warum man in bestimmten Situationen so reagiert, wie man reagiert. Also zum Beispiel Selbstzweifel, alte Muster oder unbewusste Überzeugungen, die einen zurückhalten. Das kann am Anfang etwas ungewohnt sein, weil es tiefer geht, aber genau da lag bei mir der größte Hebel.
Ich habe gemerkt, dass sich vor allem meine Entscheidungsfähigkeit und mein Auftreten verändert haben, ohne dass ich aktiv an „Techniken“ gearbeitet habe. Es war eher so, dass sich innerlich etwas gelöst hat und dadurch im Außen automatisch mehr Klarheit da war.
Wichtig ist aber wirklich, dass du dich auf den Ansatz einlassen kannst und dass der Coach zu dir passt. Das macht einen riesigen Unterschied. Wenn das stimmt, kann so ein Coaching deutlich mehr bewirken als ein rein strategischer Ansatz.
Wenn du dich in die Richtung weiter informieren willst, schau dir mal https://www.wake-up.life/ an. Die arbeiten genau mit solchen emotionsfokussierten Methoden und setzen da an, wo viele klassische Coachings aufhören.