Ein gutes Arbeitszeugnis für medizinische Fachangestellte sollte weit mehr sein als eine formale Pflichtübung. Es ist ein wichtiges Karriereinstrument, das nicht nur die fachlichen Kompetenzen, sondern auch die menschlichen und sozialen Stärken der MFA widerspiegelt. Besonders wichtig finde ich eine klare Struktur: Beginnend mit den Eckdaten des Beschäftigungsverhältnisses, gefolgt von einer detaillierten Beschreibung der Aufgaben. Dazu zählen beispielsweise die Assistenz bei Behandlungen, das Führen von Patientengesprächen oder organisatorische Tätigkeiten.
Ebenso entscheidend ist die Bewertung der Arbeitsleistung – sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht. Begriffe wie „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ sind hier ein gängiger Code für Bestnoten. Aber Achtung: Die Formulierungen müssen wohlwollend UND rechtlich korrekt sein. Wer unsicher ist, kann sich auf https://vismed.de/arbeitszeugnis-fuer-medizinische-fachangestellte-mfa/ umfassend über Aufbau und Sprache informieren – dort findet man hilfreiche Tipps speziell für MFA-Zeugnisse.
Auch das Sozialverhalten sollte nicht fehlen – etwa im Umgang mit Patienten, Kolleg:innen und Vorgesetzten. Ein individuell formulierter Schlusssatz, der Wertschätzung und gute Wünsche ausdrückt, rundet das Ganze ab. Denn so ein Zeugnis bleibt im Gedächtnis – für die Empfängerin und für potenzielle neue Arbeitgeber.