Hey, das ist eine super Frage, denn gutes Webdesign ist viel mehr als nur Ästhetik. Es entscheidet oft darüber, ob Besucher auf deiner Seite bleiben, sich zurechtfinden und am Ende auch etwas kaufen oder eine Anfrage stellen. Verkaufsförderndes Webdesign verbindet also Gestaltung mit Strategie.
Ein ganz zentraler Punkt ist die Nutzerführung. Deine Website sollte klar strukturiert sein, damit der Besucher sofort weiß, wo er klicken muss, um zum Ziel zu kommen – sei es ein Produkt, ein Kontaktformular oder eine Buchungsseite. Klare Call-to-Actions („Jetzt kaufen“, „Angebot anfordern“) gehören da genauso dazu wie übersichtliche Navigation und ein ansprechendes, responsives Layout.
Auch das Vertrauen spielt eine große Rolle. Kunden kaufen eher, wenn sie das Gefühl haben, auf einer seriösen, professionellen Seite zu sein. Das erreichst du zum Beispiel durch authentische Bilder, Kundenbewertungen, transparente Informationen zu Versand oder Leistungen sowie ein modernes Design, das zu deiner Zielgruppe passt.
Wichtig ist auch die Ladezeit deiner Website – wenn die Seite zu langsam ist, springen viele Besucher wieder ab, bevor sie sich überhaupt umschauen. Dazu kommt, dass Google schnelle Seiten bevorzugt, was dir auch in der Sichtbarkeit hilft.
Wenn du noch auf der Suche nach einem Anbieter bist, der sich genau auf diese Verbindung von Design und Strategie spezialisiert hat, schau mal hier: verkaufsförderndes Webdesign. Dort bekommst du nicht nur optisch ansprechende Seiten, sondern auch mit Fokus auf Conversion und Nutzererlebnis.
Fazit: Gutes Webdesign denkt immer vom Nutzer her. Es soll ihn führen, überzeugen und zum Handeln motivieren – und dabei professionell und vertrauenswürdig wirken. Viel Erfolg bei deiner Website-Überarbeitung!