Ich würde sagen, ja – Kampfsport spricht zunehmend mehr Menschen in Deutschland an, und das aus guten Gründen. Gerade in den letzten Jahren habe ich beobachtet, wie viele unterschiedliche Altersgruppen und Zielsetzungen plötzlich zum Kampfsport finden: nicht nur Jugendliche, die „fit werden wollen“, sondern auch Erwachsene, die Wert auf körperliche Gesundheit, mentale Stärke, Selbstverteidigung und einen Ausgleich zum Alltag legen.
Was den Trend für mich so spannend macht, ist, dass Kampfsport heute viel breiter gedacht wird, als man ihn vielleicht früher kannte. Es geht längst nicht mehr nur um Wettkampf oder Härte, sondern auch um Disziplin, Technik, Selbstbewusstsein und Fitness auf allen Ebenen. Dadurch finden sich auch Leute, die zum Beispiel Stress abbauen wollen, ihre Beweglichkeit verbessern möchten oder einfach Teil einer Gemeinschaft sein wollen, ohne ein „klassisches Fitnessstudio-Programm“ zu machen.
Ich kenne mehrere Leute, die in völlig unterschiedlichen Lebensphasen mit Kampfsport angefangen haben – manche haben vorher nie Sport gemacht, andere kamen über Fitnessworkouts oder Selbstverteidigung dazu. Und auch die Vielfalt der Angebote hilft: Während manche bei traditionellen Kampfkünsten wie Kung Fu oder Karate bleiben, sind andere begeistert von modernen Varianten wie Boxing oder MMA, bei denen Technik, Ausdauer und taktisches Denken zusammenkommen.
Wenn du dich generell mal umsehen willst, wie so ein breites Kampfsportangebot aussehen kann, was dort trainiert wird und welche Stile für Einsteiger geeignet sind, kann ein Blick bei einer Schule wie der Sportschule Dome spannend sein – dort findest du Infos zu Budosport, Kung Fu, Boxing und MMA:
https://www.sportschule-dome.de/budosport/kung-fu-boxing-mma