Seit meinem Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung vor etwa acht Monaten beschäftige ich mich intensiver mit präventiven Gesundheitsmaßnahmen. Meine PKV übernimmt deutlich mehr Vorsorgeuntersuchungen und alternative Behandlungen, wodurch ich auch bewusster auf meine Ernährung achte. Bereits während meiner GKV-Zeit habe ich regelmäßig Kraftsport betrieben und verschiedene Proteinpulver ausprobiert. Die Qualitätsunterschiede sind dabei erheblich. Viele günstige Produkte enthalten Füllstoffe oder haben eine schlechte Löslichkeit. Nach längerer Recherche bin ich bei einem hochwertigen Whey-Isolat gelandet, das sich vollständig auflöst und geschmacklich überzeugt. Die Aminosäurenzusammensetzung ist optimal für den Muskelaufbau nach dem Training. Besonders wichtig war mir die Reinheit des Produkts, da billige Alternativen oft Verunreinigungen aufweisen können. Meine Blutwerte haben sich seit der konsequenten Supplementierung verbessert, was auch mein PKV-Arzt bei der letzten Untersuchung bestätigt hat. Die höheren monatlichen Beiträge meiner Privatversicherung rechtfertigen sich durch die bessere medizinische Betreuung und die Möglichkeit, präventive Maßnahmen intensiver zu verfolgen. Interessant ist auch, dass manche PKV-Tarife sogar Zuschüsse für Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder Nahrungsergänzungsmittel bieten. Das sollte man bei der Tarifauswahl durchaus berücksichtigen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der Kostenübernahme für gesundheitsfördernde Maßnahmen in der PKV gemacht?