Hey zusammen, ich plane gerade eine Modernisierung unserer Heizungs- bzw. Kälteanlage und stolpere dabei über das Thema Wasser-Glykol-Gemische als Frostschutz- und Wärmeträger – mit Angaben wie „bis -15 °C“, „bis -30 °C“ oder sogar „bis -60 °C“ und Hinweisen zu Korrosionsschutz, biologischer Abbaubarkeit und Eignung für Lebensmittelbereiche. Mir ist noch nicht ganz klar, wie man in der Praxis das richtige Produkt und Mischverhältnis auswählt, ohne die Anlage zu überdimensionieren oder unnötig teuer zu machen. Wie handhabt ihr das in euren Projekten oder Betrieben? Lasst ihr euch beraten, messt ihr regelmäßig die Konzentration oder fahrt ihr nach festen Erfahrungswerten? Danke und viele Grüße!