Eure Überlegung, den bestehenden Pool im Garten mit einer Überdachung auszustatten, ist absolut nachvollziehbar – so etwas kann den Nutzungszeitraum deutlich verlängern, den Pflegeaufwand reduzieren und auch optisch richtig gut aussehen. Viele hier im Forum haben sich schon mit solchen Projekten beschäftigt und gefragt, wie aufwendig so eine Nachrüstung wirklich ist.
Die gute Nachricht zuerst: Ja, eine Überdachung lässt sich in vielen Fällen relativ unkompliziert nachrüsten, ohne dass ein komplett neuer Bau drumherum entstehen muss. Ob das in eurem konkreten Fall wirklich „unkompliziert“ ist, hängt aber von ein paar Faktoren ab:
Wie ist euer Pool derzeit angebracht?
Ist der Untergrund eben und stabil genug, um Tragprofile oder Führungsschienen aufzunehmen?
Welche Größe und Form hat der Pool genau?
Je nach Breite und Länge können unterschiedliche Systeme sinnvoll sein – von festen Elementen bis zu verschiebbaren Lösungen.
Wichtig ist vor allem die Planung im Vorfeld, damit die Überdachung perfekt sitzt, gut nutzbar bleibt und langfristig stabil ist. Bei vielen modularen Systemen kann man den Baukörper nachträglich ergänzen, ohne große Erd‑ oder Fundamentarbeiten, besonders wenn bereits Terrassenplatten oder ein fester Randbereich vorhanden sind. Je nach Modell und Material (z. B. Aluminium‑Gestell, Polycarbonat‑Verglasung, Glas) kann die Höhe und Neigung der Überdachung auch an eure Wünsche und die Lage im Garten angepasst werden.
Wenn ihr euch Inspiration holen und gleichzeitig sehen wollt, welche Überdachungssysteme es gibt und wie diese gebaut werden können, lohnt sich ein Blick zu einem Anbieter, der solche Lösungen anbietet, zum Beispiel hier: da ansehen