Ich finde es sehr wichtig und schön, dass ihr dafür sorgen möchtet, dass deine Großeltern sicher und selbstständig in ihrem eigenen Zuhause bleiben können – gerade im Badezimmer, wo Stürze und Unsicherheiten leider häufig auftreten. Wir standen vor einer sehr ähnlichen Situation mit meinen Eltern und haben einige Lösungen ausprobiert, die den Alltag wirklich erleichtern, ohne dass man gleich das ganze Bad „klinisch“ umbauen muss.
Was bei uns geholfen hat, war, erst einmal genau hinzuschauen, wo im Badezimmer die größten Herausforderungen sind – häufig ist es eben das Ein- und Aussteigen aus der Badewanne, aber auch glatte Böden oder fehlende Haltemöglichkeiten können unsicher machen.
Wichtige Dinge, die wir eingebaut haben oder erwogen haben, sind z. B. Badebretter, rutschfeste Bodenflächen, Haltegriffe an Badewanne und Dusche oder auch spezielle Duschsitze. Solche Hilfsmittel geben Sicherheit, ohne dass der Raum gleich „wie ein Pflegebad“ aussieht – man kann sie oft so integrieren, dass sie dezent und trotzdem sehr funktional sind.
Wenn ihr euch Ideen holen wollt, wie man ein Bad komfortabler, sicherer und altersgerecht gestalten kann – sei es durch kleine Hilfsmittel, Umbauten oder Technik – dann lohnt sich ein Blick bei einem Anbieter, der solche Lösungen plant und umsetzt:
https://www.speckner-haustechnik.de/