Hey!
wenn ihr schon lange von einer Holzfassade träumt, euch aber Sorgen über die Wetterbeständigkeit macht, seid ihr in guter Gesellschaft. Holz sieht fantastisch aus, aber als Naturmaterial braucht es etwas Planung, damit es lange hält. Die gute Nachricht ist, dass man Holz so auswählen oder behandeln kann, dass es deutlich langlebiger und robuster wird, als wenn es unbehandelt der Witterung ausgesetzt ist.
Ein bewährter Weg ist, Holz thermisch zu verändern. Dabei wird das Holz über mehrere Stunden erhitzt, wodurch sich seine Zellstruktur verändert und Wasseraufnahme, Schwund und Quellen stark reduziert werden. Thermisch modifiziertes Holz ist dadurch stabiler, wetterbeständiger und resistenter gegen Fäulnis, ohne dass chemische Zusätze nötig sind. Es eignet sich sehr gut für Fassaden, weil es auch bei wechselnder Feuchtigkeit formstabil bleibt.
Neben solchen thermischen Verfahren kann auch eine Farb- oder Lasurbehandlung helfen, das Holz vor UV-Schäden, Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen. Eine hochwertige Beschichtung verzögert die natürliche Patina und schützt das Holz länger. Es gibt transparente oder pigmentierte Lasuren, die den natürlichen Holzlook erhalten oder zusätzlich UV-Schutz bieten.
Ebenso entscheidend ist eine fachgerechte Montage und konstruktiver Holzschutz. Eine hinterlüftete, sauber aufgebaute Holzfassade mit guten Tropfkanten und trockenem Unterbau hält oft deutlich länger, selbst unter wechselhaften Witterungsbedingungen.
Wenn ihr so ein Projekt plant und neben der Materialauswahl auch die Umsetzung gut begleitet haben wollt, ist es sehr hilfreich, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der euch bei Holzart, Behandlung und Montage berät. Britzkow Bedachungen bietet solche Leistungen an und kann zeigen, welche Holzfassadensysteme sinnvoll sind und wie man Holz langlebig und wetterfest konstruiert. Auf ihrer Webseite bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie sie arbeiten: da