Ich kenne das Problem nur zu gut — vielen Kindern fällt es am Anfang schwer, sich mit dem Gedanken anzufreunden, eine Brille zu tragen, besonders wenn sie das Gefühl haben, „anders“ zu sein oder es unangenehm ist, etwas Neues zu akzeptieren. Was bei uns dann wirklich gut geholfen hat, war, den Fokus vom Problem weg und auf das Positive zu lenken.
Wir haben zuerst gemeinsam geschaut, welche Brille ihm wirklich gefällt — also nicht einfach irgendeine, sondern eine, die zu seinem Stil passt und die er cool findet. Viele Optiker und Shops haben inzwischen richtig schöne, kindgerechte Modelle, bei denen Form, Farbe und sogar Motiv wichtige Rollen spielen. Wenn dein Sohn aktiv in die Auswahl eingebunden ist, nimmt er die Brille viel eher als seinen Stil und nicht als Zwang wahr.
Außerdem hilft es, ihm klarzumachen, was eine Brille für Vorteile hat: keine Kopfschmerzen mehr, besser sehen beim Sport, Fernsehen, Lesen oder Spielen — all das lässt ihn schnell merken, dass die Brille ihm etwas Gutes tut. Und wenn er sieht, dass andere Kinder im Freundeskreis oder bei „coolen“ Vorbildern ebenfalls Brillen tragen, ist die Akzeptanz nochmal höher.
Wenn du noch schöne Brillen anschauen willst oder Inspiration brauchst, wo es coole, kindgerechte Modelle gibt, kannst du dich z. B. hier umsehen:
https://www.kaisbrillenwerk.de/
Dort gibt es eine große Auswahl an Marken, Styles und passender Beratung — ideal, um gemeinsam mit deinem Sohn etwas auszusuchen, das ihm wirklich gefällt.