Der Winter lässt sich ja wirklich nicht mehr leugnen, und bei einem Altbau‑Dach fragt man sich schnell, ob alles wirklich fit für Schnee, Frost und Sturm ist – besonders wenn dir schon bröselige Dachpfannen aufgefallen sind.
Wir hatten vor ein paar Jahren genau dasselbe Thema, als wir im Herbst in unser Haus eingezogen sind. Anfangs sieht man bei moderatem Wetter oft wenig, aber erst bei starkem Wind oder Kälteeinbrüchen zeigen sich Schwachstellen. Grundsätzlich kann man als Laie schon einige Dinge optisch überprüfen: Schau dir die Dachpfannen oder -ziegel genau an – wenn viele zerbrochen, deutlich brüchig oder verschoben sind, ist das kein gutes Zeichen. Auch dunkle Stellen, Feuchtigkeitsspuren an der Decke im Innenraum oder lose/fehlende Dachziegel deuten darauf hin, dass das Dach nicht mehr optimal schützt.
Was wirklich hilft, ist eine fachmännische Dachinspektion durch einen erfahrenen Dachdecker. Ein Profi schaut sich nicht nur die sichtbare Oberfläche an, sondern auch den Zustand der Unterkonstruktion, Dämmung, Dachrinnen, Anschlüsse und Abdichtungen – also all das, was du von unten nicht sehen kannst. Besonders bei älteren Dächern kann es sein, dass Teile der Konstruktion angegriffen oder durch Witterung geschwächt sind, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt.
Wir haben damals einen Dachdecker kommen lassen, der alles gründlich geprüft und uns klar gesagt hat, was wirklich gemacht werden muss und was noch warten kann. Das gibt einfach ein gutes Gefühl, vor allem wenn der Winter erst noch richtig losgeht.
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