Wenn du über einen Ford Mustang aus den Jahren 2010–2012 nachdenkst, kann ich den Reiz gut verstehen. Gerade wenn man schon etwas Sportlicheres wie deinen e90 325i fährt, wirkt der Mustang natürlich noch einmal eine Nummer emotionaler. Bei den Folgekosten solltest du aber realistisch bleiben. Grundsätzlich sind viele Reparaturen beim Mustang nicht zwingend teurer als bei BMW, teilweise sogar günstiger, weil die Technik etwas einfacher ist. Gleichzeitig kann es passieren, dass bestimmte Teile importiert werden müssen und du dann länger wartest oder etwas mehr bezahlst. Viel hängt davon ab, ob du eine Werkstatt hast, die Erfahrung mit US-Cars hat. Dazu kommen höhere Versicherungs- und Steuerkosten, je nach Motorisierung, und natürlich ein deutlich höherer Verbrauch. Bevor du dich entscheidest, würde ich dir raten, konkrete Fahrzeuge durchchecken zu lassen und dir vorher Angebote für Versicherung, Steuer und typische Wartungen einzuholen. Informationen und Beratung findest du zum Beispiel auch hier: Carcenter Bad Kreuznach
So hast du ein besseres Gefühl, ob der Mustang für dich langfristig passt.