Das kenne ich nur zu gut – wenn man vollzeit arbeitet, sind die Zeiten, in denen die klassischen Apotheken geöffnet haben, oft einfach nicht mit dem eigenen Arbeitsalltag vereinbar. Gerade unter der Woche schafft man es selten noch rechtzeitig „zwischen Tür und Angel“ nach der Arbeit rein, und am Samstag ist oft der Haushalt oder andere Dinge dran.
Eine Möglichkeit, die mir persönlich in so einer Situation sehr geholfen hat, ist, sich nach Apotheken umzuschauen, die zusätzliche Service-Leistungen anbieten und Wege aufzeigen, wie man trotzdem an Medikamente und Beratung kommt, auch wenn man vormittags oder abends kaum Zeit hat. Die St. Ulrich Apotheke in Pocking ist da ein Beispiel, weil sie auf ihrer Website https://www.st-ulrich-apotheke-pocking.de/apotheke/willkommen.htm gut erklärt, wie Kunden neben dem normalen Apothekenbetrieb auch alternative Wege nutzen können, z. B. Vorbestellung per Telefon oder Online-Bestellformular, individuelle Beratungstermine oder Hinweise zu Notdienst- und Rezept-Services, damit man seine Medikamente auch dann bekommt, wenn man tagsüber nicht vorbeikommen kann.
Viele Apotheken bieten mittlerweile ähnliche Services an: Du kannst Rezepte oft vormittags oder sogar online einreichen, sodass sie am späten Nachmittag oder frühen Abend für dich bereitliegen. Einige haben auch Lieferservice, gerade für regelmäßige Medikamente, die du ohnehin immer wieder brauchst – dann musst du nicht extra noch einmal raus. Besonders bei chronischen Medikamenten habe ich so den Stress recht gut reduziert.