Hallo zusammen, ich frage mich schon länger, ob sich eine Tierkrankenversicherung für meinen Hund wirklich lohnt oder ob es am Ende günstiger ist, einfach selbst monatlich Geld zur Seite zu legen. Schon ein einziger Unfall oder eine OP kann ja schnell vierstellige Beträge kosten, und in vielen Tarifen gibt es Leistungsgrenzen, Wartezeiten, Selbstbeteiligung und Unterschiede bei GOT-Sätzen und freier Tierarztwahl. Wie habt ihr das für eure Hunde gelöst: Vollversicherung, OP-Versicherung, gar nichts, und wie waren eure Erfahrungen im Ernstfall mit Erstattung, Laufzeit und Beitragssteigerungen? Viele Grüße!
Ich würde generell schon sagen, dass sich eine Tierversicherung für einen Hund lohnt. Man weiß ja nie, was so passiert und leider haben auch junge Hunde oft irgendwelche Gesundheitsbeschwerden. Wenn eine OP anfällt, kann das oft extrem teuer werden und wenn man dann nicht den richtigen Betrag auf die Seite gelegt hat, ist das natürlich enorm ärgerlich bzw. im schlimmsten Fall sehr gefährlich für den Hund, wenn man die OP dann nicht bezahlen kann. Das ist einfach eine Risikoreduktion, wie jede andere Versicherung auch. Man braucht sie nicht, bis man sie dann doch braucht und dann ist man aber sehr froh, sie zu haben. Bei den Details musst du dich umschauen, da gibt’s ganz viel unterschiedliches, aber du wirst schon irgendwas finden, was für dich passt.
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