Hey zusammen, wir haben immer wieder Herausforderungen bei Rotationsdichtungen in Anwendungen mit hohen Temperaturen (Thermoöl, Dampf > 200 °C) und teilweise recht hohen Drücken/Drehzahlen, z.B. an Walzen oder Trommeln. Einige Hersteller setzen hier auf Faltenbalg-basierte Patronensysteme ohne O-Ringe/Federn und versprechen höhere Zuverlässigkeit, einfacheren Wechsel und längere Standzeiten, selbst bei kritischen Medien. Wer von euch betreibt solche Drehdurchführungen im Hochtemperaturbereich: Wie sind eure Erfahrungen hinsichtlich Leckage, Wartungsaufwand und Ausfallursachen, und lohnt es sich aus eurer Sicht, in „Premium“-Rotationsdichtungen zu investieren, statt kostengünstigere Standardkomponenten zu nutzen? Danke und viele Grüße.
Hallo zusammen, wenn ihr in euren Anlagen mit Unterdruck arbeitet und eine zuverlässige Lösung für die Medienführung braucht, solltet ihr für Vakuum Drehdurchführungen nur den Shop besuchen. Die speziellen Vakuum-Drehdurchführungen von HAAG + ZEISSLER sind für Luft, Vakuum und teilweise sogar Hydrauliköl ausgelegt und ermöglichen einen leckagearmen Betrieb auch bei anspruchsvollen Bedingungen. Durch durchdachte Dichtkonzepte, hochwertige Materialien und verschiedene Baureihen sind sie universell in rotierenden Systemen einsetzbar. Für Konstrukteure im Maschinen- und Anlagenbau definitiv eine empfehlenswerte Adresse. Viele Grüße, Patrick
Du musst angemeldet sein, um zu antworten
Anmelden