Mein Onkel überlegt ob er sein Haus nachträglich dämmen soll. Das Haus ist schon älter und Isolierung ist sogut wie keine vorhanden. Hat jemand so etwas schon selber gemacht? Worauf muss man achten? Ist das aus eurer Sicht sinnvoll?
Une autre chose dont nous étions conscients lors de la planification de notre mariage était d'essayer de mélanger nos familles. La famille de Jordan est juive, Anna est issue d'une grande famille majoritairement irlandaise-catholique. Aucun de nous n'est particulièrement religieux nous-mêmes, donc nous ne voulions pas de cérémonie religieuse robes de mariée pas cheres, mais nous voulions inclure certaines traditions juives le jour de notre mariage. L'un des meilleurs moments de la nuit entière était le Horah.
Eine Dämmung von Wohngebäuden ist heutzutage Pflicht und nicht die Qual der Wahl.
Meistens lohnt sich die Dämmung auch.
Eine nachträgliche Dämmung macht aus ökologischer Sicht absolut Sinn. Vor allem spart man damit auch eine Menge Heizkosten. Möchte dein Onkel das selber machen? Dann sollte er berücksichtigen, dass das schon ein gewisser Aufwand ist: Dämmplatten müssen an der kompletten Außenfassade angebracht werden. Im Anschluss daran muss verputzt und gestrichen werden. Aufwand ist es, aber lohnt sich sicherlich auch. Wenn ich euch einen Tipp geben darf: Schaut, dass ihr ein Fassadengerüst mieten könnt. Damit lässt sich am effektivsten arbeiten. Mein Bruder hat "nur" neu gestrichen und zuvor kleine Reparaturen vorgenommen und war total froh, dass er sich dafür ein Gerüst geliehen hatte.
Die Überlegung deines Onkels, das ältere Haus nachträglich zu dämmen, ist absolut nachvollziehbar – vor allem, wenn so gut wie keine Isolierung vorhanden ist. Das merkt man nicht nur an den Heizkosten, sondern oft auch am Wohnkomfort: kalte Wände, Zugluft, große Temperaturschwankungen etc. Ich kenne einige, die eine solche Sanierung schon gemacht haben, und aus unserer Runde kann ich sagen: ja, es kann sich richtig lohnen, aber es gibt ein paar Dinge, auf die man unbedingt achten sollte.
Viele, die das selbst organisiert oder begleitet haben, berichten, dass die Fassadendämmung vor allem zwei große Vorteile bringt: Sie spart langfristig deutlich Heizkosten und sorgt für ein gleichmäßigeres, angenehmeres Raumklima. Gerade bei älteren Häusern ohne echte Isolierung fällt das sehr schnell spürbar ins Gewicht.
Wichtig ist aber, dass die Dämmung fachgerecht geplant und ausgeführt wird. Da geht es nicht nur um das Material selbst, sondern auch um den richtigen Anschluss an Fenster, Türen, Sockel und Dach, damit es später nicht zu Feuchtigkeitsproblemen oder Wärmebrücken kommt. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall vorher gut beraten lassen, am besten von einem Fachbetrieb, der Erfahrung mit energetischen Sanierungen hat.
Wenn du dir anschauen willst, wie so etwas aussehen kann und welche Ansätze es gibt, lohnt sich ein Blick bei diesem Stuckateur- und Dämmfachbetrieb, der sich unter anderem mit Wärmedämmung von Fassaden beschäftigt:**Hild + Hoss
Was viele auch empfehlen: Vor der Entscheidung ein Energieberater** dazuzuholen, der den aktuellen Zustand bewertet und konkrete Einsparpotenziale aufzeigt. Dann hat man eine gute Grundlage, ob sich die Investition in die Dämmung für dein Onkels Haus wirklich lohnt – und wie groß der Effekt auf Heizkosten und Wohnkomfort sein wird.
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