Ja, das geht — wenn du zonierst statt trennst. Ein Bett in eine ruhige Ecke, ein kleiner Tisch ans Fenster und ein Regal oder Vorhang als optische Grenze reichen oft schon. Wichtig ist, dass jeder Bereich eine klare Aufgabe hat: schlafen, essen, arbeiten, wohnen. Am besten funktionieren Möbel mit Doppelfunktion: Esstisch = Schreibtisch, Bett mit Stauraum, klappbarer Stuhl statt extra Sessel. So bleibt die Wohnung luftiger und du läufst dir nicht ständig im Weg herum. Ich würde nur aufpassen, nicht zu viele Mini-Ecken zu bauen. In einer Einzimmerwohnung ist „aufgeräumt und logisch“ meistens besser als „alles irgendwie getrennt“
Es könnte schwierig werden, mit einem Raum so viele Konzepte abzudecken. Aber vielleicht helfen dir ja einige Ratschläge weiter, die ich neulich bei https://brn-dresden.de/alltag_in_der_brn.html gelesen habe - zum Beispiel, dass man versuchen sollte, Stauraum gut zu planen, damit möglichst wenig rumliegt. So entsteht mehr Ordnung. Oder dass man immer wieder ausmistet und sich bewusst wird, ob man Dinge noch braucht. Des Weiteren gibt es viele funktionale Möbel, die sich für kleine Räumlichkeiten gut eignen.
Du musst angemeldet sein, um zu antworten
Anmelden