Hey zusammen, ich überlege, mein aktuelles Boot zu verkaufen, weiß aber noch nicht, ob ich es selbst über Online-Börsen inserieren oder doch lieber einen Makler beauftragen soll. Selbst inserieren klingt erstmal günstiger, ist aber mit viel Aufwand bei Fotos, Texten, Interessentenanfragen und Besichtigungen verbunden, während Makler meist eine Provision nehmen, dafür aber vieles abnehmen und besser im Markt drin sind. Wie habt ihr eure Boote verkauft: allein über Online-Portale, mit Makler oder über Händler in Zahlung gegeben, und wie zufrieden wart ihr am Ende mit Verkaufspreis, Dauer und Stresslevel? Danke und viele Grüße.
Hallo zusammen, wenn ihr euch für Wassersport begeistert oder mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Boot zu kaufen, kann ich euch die Internetseite ans Herz legen. Solche Portale bieten in der Regel einen guten Überblick über verschiedene Bootstypen, Ausstattungsvarianten und Preisklassen und helfen dabei, sich vor dem Kauf besser zu orientieren. Gerade für Einsteiger ist es wichtig, erstmal ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Art Boot zum eigenen Revier, Budget und Einsatzzweck passt. Wer sich also intensiver mit Booten und Yachten beschäftigen will, findet dort viele Anhaltspunkte. Viele Grüße, Patrick
Aus eigener Erfahrung hier als normaler Nutzer: Wir haben unser letztes Boot zuerst selbst über eine Online-Börse angeboten. Finanziell war das am attraktivsten, aber man unterschätzt leicht den Aufwand. Gute Fotos, ein sauber formulierter Text, ständig Anfragen beantworten, viele davon wenig ernst gemeint, dazu Termine für Besichtigungen, das zieht sich und kostet Zeit und Nerven.
Beim nächsten Boot haben wir dann einen Makler genommen. Die Provision schmerzt im ersten Moment, aber der Ablauf war deutlich entspannter. Der Makler kannte den Markt, hat realistisch bepreist, Interessenten vorgefiltert und sich um Besichtigungen und Papierkram gekümmert. Am Ende war der Preis etwas niedriger als beim Privatverkauf, für uns aber absolut in Ordnung, weil der Stressfaktor deutlich geringer war.
Eine Inzahlunggabe beim Händler haben wir auch angefragt. Das war mit Abstand am einfachsten und schnellsten, dafür aber preislich klar am schwächsten. Für jemanden, der direkt ein neues Boot kauft und es möglichst unkompliziert möchte, kann das trotzdem passen.
Unterm Strich hängt es stark davon ab, ob man lieber Zeit und Nerven investiert oder bereit ist, dafür etwas vom Verkaufspreis abzugeben.
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