Was sind aus eurer Sicht wichtige Überlegungen bei der Organisation einer Rundreise mit dem Mietwagen durch die USA? Welche Aspekte wie Streckenwahl, Unterkünfte oder Mietbedingungen haben sich dabei als besonders entscheidend herausgestellt?
Hey ihr! Eine USA Rundreise mit Mietwagen ist eine fantastische Möglichkeit, das Land auf eigene Faust zu erkunden. Man ist flexibel, unabhängig und kann spontan entscheiden, wie lange man an einem Ort bleibt. Besonders im Westen der USA, mit Highlights wie dem Grand Canyon, dem Zion Nationalpark oder dem Yosemite, lohnt sich diese Reiseform sehr. Bevor man startet, sollte man die Route gut planen – die Entfernungen in den USA sind oft größer, als man denkt. Es empfiehlt sich, nicht mehr als 300–400 Kilometer pro Tag zu fahren, um Stress zu vermeiden. Auch die Mietwagenwahl ist entscheidend: Ein SUV bietet Komfort und Sicherheit auf langen Strecken. Bei der Buchung sollte man auf unbegrenzte Meilen und gute Versicherungsbedingungen achten. Hotels und Motels entlang der Strecke bucht man am besten im Voraus, besonders in der Hochsaison. In Nationalparks ist es sinnvoll, Unterkünfte frühzeitig zu reservieren. Wer sparen möchte, kann auch auf Unterkünfte etwas außerhalb zurückgreifen. Navigation per App wie Google Maps oder mit einem GPS-Gerät ist sehr hilfreich. Wichtig ist auch, sich mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen – Tempolimits, Vorfahrtsregeln oder das vierseitige Stoppschild sind etwas anders als in Europa. In vielen Regionen wird ein Internationaler Führerschein empfohlen. Tanken sollte man nicht zu spät einplanen, besonders in ländlichen Gebieten. Ein kleiner Vorrat an Wasser und Snacks im Auto ist ebenfalls praktisch. Unterwegs gibt es unzählige Fotomotive – vom weiten Highway bis zum Sonnenuntergang über dem Canyon. Wer gerne fotografiert, sollte eine gute Kamera dabeihaben. Die Mischung aus Metropolen, Natur und Roadtrip-Flair macht den Reiz dieser Reiseform aus. Besonders empfehlenswert sind Angebote wie auf rundreisen.de, die gut strukturierte Touren mit Mietwagen und Hotel kombinieren. Eine USA Rundreise mit Mietwagen ist für viele der Inbegriff von Freiheit – und ja, sie lohnt sich in jeder Hinsicht.
Für mich war von Anfang an klar, dass ich die USA mit dem Mietwagen erkunden will – und das war definitiv die richtige Entscheidung. Die Straßen sind in der Regel sehr gut ausgebaut, das Autofahren dort ist deutlich entspannter als man es vielleicht erwartet, und vor allem ist man einfach komplett unabhängig. Man kann spontan anhalten, wenn einem etwas ins Auge springt, und ist nicht an Fahrpläne oder bestimmte Routen gebunden. Gerade wenn man Nationalparks wie den Grand Canyon, Yosemite oder Zion besuchen möchte, ist ein eigenes Auto fast schon Pflicht. Man kann es sich aber auch einfacher machen, indem man sich auf https://www.travelantis.de/rundreise_und_baden/index.php nach diversen Rundreisen umsieht. Werden wir das nächste mal machen und dann sicherlich wieder berichten.
Ich habe damals in San Francisco gestartet, bin dann über den Highway No. 1 Richtung Süden gefahren, durch L.A. nach Las Vegas und von dort weiter zu den Nationalparks. Am Ende ging’s dann noch rüber nach New York (natürlich mit einem Inlandsflug, weil die Strecke einfach zu lang war). Jeder Abschnitt hatte seinen eigenen Reiz – die Küste in Kalifornien ist einfach traumhaft, die Wüstenlandschaften im Südwesten wirken fast surreal, und in Städten wie San Francisco oder New York kann man sich sowieso tagelang treiben lassen, ohne dass es langweilig wird.
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