Die bakterielle Fehlbesiedelung im Dünndarm (SIBO) ist eine ernsthafte Erkrankung, die den Dünndarm betrifft. Es tritt auf, wenn die Bakterienpopulation im Dünndarm zunimmt. Diese Bakterien können in kleinen Mengen in anderen Teilen des Darms gefunden und regelmäßig ausgeschieden werden. Dies verursacht Schmerzen und Durchfall. Es kann auch zu Mangelernährung führen, da die Bakterien beginnen, die Nährstoffe des Körpers zu verbrauchen. Ein Atemtest kann Gewissheit bringen.
Das Reizdarmsyndrom ist eine Gruppe von Symptomen, die Ihr Verdauungssystem betreffen. Es ist eine häufige, aber unangenehme Magen-Darm-Erkrankung. Menschen mit Reizdarmsyndrom bekommen übermäßige Blähungen, Bauchschmerzen und Krämpfe. Bei Menschen mit Reizdarmsyndrom neigt der Dickdarmmuskel dazu, sich stärker zusammenzuziehen als bei Menschen ohne diese Erkrankung. Diese Kontraktionen verursachen Krämpfe und Schmerzen. Keine spezifische Therapie funktioniert für alle, aber die meisten Menschen mit Reizdarmsyndrom können eine Behandlung finden, die für sie funktioniert.
Nahrungsergänzungsmittel mit Verdauungsenzymen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie angeblich häufige Formen von Darmreizungen, Sodbrennen und anderen Beschwerden behandeln. Aber wie funktionieren Verdauungsenzyme und wer muss sie wirklich zu seiner Ernährung hinzufügen? Natürlich vorkommende Verdauungsenzyme sind Proteine, die Ihr Körper produziert, um Nahrung aufzuspalten und die Verdauung zu unterstützen. Bei der Verdauung werden die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe genutzt, um Ihrem Körper Energie zu geben, ihn beim Wachstum und bei der Ausführung lebenswichtiger Funktionen zu unterstützen.
Im Zweifelsfall würde ich immer zum Arzt gehen. Der kann dann ganz konkret abklären ob bzw. welche Erkrankung dahintersteckt.
Hätte jetzt erhlich gesagt auch erst mal den Arzt aufgesucht. Man weiß nie was da so los ist im Körper.
Ein Arzt testet doch auch auf verschiedenes um die eigentliche Krankheit bestimmen zu können. Und am Ende daraus eine Therapie zu erstellen. Hört sich für mich wie ein Fall für den Internisten an.
Manchmal hilft auch einfach viel Wasser trinken.
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