Hi!Ich gehöre auch eher zur Fraktion „Gelegenheitsgolfer“ – ein paar Mal im Jahr, wenn die Zeit es zulässt. Für mich hat sich eine Fernmitgliedschaft absolut bewährt. Ich zahle einen relativ günstigen Jahresbeitrag (bei mir waren es rund 200 €) und bin dafür offiziell Mitglied mit DGV-Ausweis. Damit bekomme ich bei vielen Plätzen reduzierte Greenfees und kann trotzdem flexibel bleiben.
Wenn ich ganz spontan spielen will, zahle ich auch mal einfach das Greenfee direkt – aber das summiert sich natürlich schnell, wenn man häufiger spielt. Deshalb ist für mich die Kombination aus Fernmitgliedschaft + gelegentliches Greenfee ideal.
Tipp: Vor dem Abschluss ruhig mal vergleichen, welche Fernmitgliedschaften zu den Plätzen passen, auf denen du wirklich spielen willst. Manche Clubs sind da kulanter als andere, was die Annahme betrifft.
Wie oft spielst du denn im Jahr so?
Hallo! Ich zähle mich definitiv auch zu den Gelegenheits-Golfern – bei mir bleibt oft wenig Zeit wegen Job und Familie. Eine klassische Clubmitgliedschaft hat sich deshalb für mich einfach nicht gelohnt. Seit über einem Jahr nutze ich eine Fernmitgliedschaft bei Onegolf und bin wirklich zufrieden damit. Ich bekomme einen offiziellen Ausweis zum Spielen, mein Handicap wird ganz normal geführt und ich kann auf verschiedenen Plätzen flexibel gegen Greenfee spielen, wenn es für mich passt.
Das Ganze läuft unkompliziert online und bisher hatte ich keine Probleme bei der Buchung von Startzeiten oder der Akzeptanz auf den Anlagen.
Für alle, die nur gelegentlich spielen, ist das eine faire, flexible und günstige Alternative zur festen Clubbindung. Ich würde es jederzeit wieder so machen.
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