Meine neue Nachbarin ist eine junge, alleinerziehende Mutter. Ihre Kleine ist 5 Jahre alt.
Ich habe sie neulich zum Kaffee eingeladen und da erzählte sie mir, was wir eigentlich alle schon wissen, wie schwierig es für sie finanziell ist.
Sie arbeitet selbst mit einer halben Stelle, und das in einem gut bezahlten Job, aber am Ende der Geldes ist immer noch so viel Monat übrig.
Ihre Tochter geht vormittags in eine Kita und Nachmittags, weil es leider nicht anders geht,. noch zu einer Tagesmutter. Und beides kostet ernstaunlich viel.
Kann es denn wirklich sein, dass der Staat alleinerziehende Mütter so im Stcih lässt? Sie muss doch ihre Tochter in eine Betreuung geben, wenn sie arbeiten gehen will...
Klar kann der Staat das tun... er scheint zwar auch immer wieder und beständig an Lösungen zu arbeiten, doch dass es finanziell nicht leicht ist, wenn man Kinder hat und jeden Euro selbst erwirtschaften muss, ist einfach auch kein Geheimnis...
Kann man auf Großeltern oder Freunde zurückgreifen, ist das ein riesiger Vorteil. Zwar gibt es noch etwas, den monatlichen Freibetrag für Alleinerziehende von 1900 Euro, den kennt sie bestimmt? Sonst noch mal mehr dazu hier: https://www.steuerberaterscout.de/Magazin-steuervorteile-fuer-alleinerziehende Aber unvorhergesehene Kosten sind ja trotzdem unvorhergesehen.
Und ich denk mir bei meiner Erziehung auch oft: Wie hat Mama das gemacht? Ich habe nie auch nur irgendwas gemerkt.
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