Wenn Ihnen Punkte in Flensburg drohen, können Sie diese durch Punktehandel an einen sogenannten Strohmann weitergeben. Wenn Sie die Punkte übertragen, landen die Punkte nicht auf Ihrem, sondern auf dem Punktekonto des Strohmanns. Mithilfe einer Unterschrift auf dem Anhörungsbogen bestätigt dieser, dass er die Tat begangen hat, die dem Verkehrssünder von den Behörden zur Last gelegt wurde. Wurden Sie zum Beispiel geblitzt, kann die Punkte dafür ein Strohmann übernehmen. Dieser sollte dann allerdings auch im gleichen Alter sein wie Sie und Ihnen ähnlich sehen, da oft das Blitzerfoto als Beweismittel dient.
Quelle: http://www.zuschnellgefahren.com/punkte-verkaufen/
Ist so was eigentlich legal? Also meiner Meinung nach ist das Verleitung zu einer Straftat und das ist doch strafbar oder?
Ich vermute, das ist eine Grauzone, die für Geschäfte genutzt wird.
Eine mögliche Gesetzesstelle bezweckt garantiert, dass die Punkte der richtigen Person zugewiesen werden, wenn zum Beispiel jemand mit deinem Auto geblitzt wird. Dann solltest ja nicht du als Halter die Punkte erhalten, sondern der Fahrer. Dieser erkennt die Tat an und erhält die Punkte, die auf dich ausgestellt waren.
Und da man das unterschiedlich interpretieren kann, kann man das wohl auch gut für solche Dinge nutzen. Moralisch definitiv verwerflich. :D Gesetzlich vermutlich Grauzone.
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